„Ein musikalischer Hochgenuss der besonderen Art ließ am Sonntagabend in Bad Mergentheim mit dem Gastspiel des renommierten Pasadena Roof Orchestra die Herzen von Freunden des Swings höherschlagen. (...)

 

Herz, beschwingte Spielfreude, coole Lässigkeit, Humor sowie vor allem großes musikalisches und unterhalterisches Können waren Attribute, mit denen sich das Ensemble wohl am treffendsten beschreiben lässt. Dabei glänzte es insbesondere durch exakte Präzision, zum einen in musikalischer Hinsicht - da stimmte jeder Ton, jeder Einsatz punktgenau. Präzise fiel zudem auch die Anordnung des Orchesters aus, bei der jeder Musiker zentimetergenau ausgerichtet schien, so dass jedes Detail stimmig wirkte.

 

Der musikalische Leiter und Leadsänger Duncan Galloway setzte mit seiner melodiösen Stimme und spektrenreicher Stimmlagenbreite sowie ebenfalls lässig souveräner Coolness und gleichzeitiger Beschwingtheit das krönende I-Tüpfelchen auf die ausgezeichneten orchestralen Darbietungen. (...) Sowohl nach den solistischen Einlagen wie auch zwischen den einzelnen Stücken gab es immer wieder begeisterten Applaus, zum Schluss dazu sogar noch stehende Ovationen.

 

Und das verdientermaßen, denn das Pasadena Roof Orchestra bot einen musikalischen und unterhaltsamen Kulturgenuss der Extraklasse, dessen wunderbare swingende Wirkung viele Zuhörer wohl noch länger an diesem Abend begleitet haben dürfte.“

 

Fränkische Nachrichten

 

 

 

„Denn dieses elfköpfige Orchester (...) ist weltweit einzigartig in der Weise, wie es traditionellen Jazz völlig unverstaubt und fulminant zu Gehör bringt. (...) Als das Konzert zu Ende gehen sollte, wurde nach stürmisch geforderten Zugaben und Standing Ovations mit "Tiger Rag" der wohl bekannteste Jazztitel mit knappen Riffs und amüsanten Breaks gespielt. Und das Orchester setzte mit "Home in Pasadena" den gefühlvollen Schlusspunkt eines Konzerts mit mitreißender und authentischer Musik.“

 

Südwestpresse

 

 

 

„...in der Europahalle katapultierte das Pasadena Roof Orchestra das Publikum bereits mit den ersten Tönen seiner Show in die Zwanziger- und Dreißigerjahre des vergangenen Jahrhunderts.

 

Ob Songs von Duke Ellington oder Louis Armstrong - das Pasadena Roof Orchestra wusste die Jazz- Klassiker der Großen grandios zu interpretieren. Temporeiche Nummern wie die "Polka Dot Rag" oder "Sugar Foot Stomp" wurden mit gleicher Präzision vorgetragen, wie die eher melancholischen Liebeslieder der Zeit mit klingenden Namen wie "Anything goes", "Love is the sweetest thing" oder dem deutschen Schlager "Bel Ami". Die schöne Stimme des Frontmanns Duncan Galloway kam im Song "Bout a Quarter to Nine" besonders gut zur Geltung. Witz und Lebensfreude vermittelten nicht nur die Musik, sondern auch die mit Sprachspielen angefüllten Texte. (...) Duncan Galloway konnte sein Publikum mit kleinen Anekdoten, Witzen und Gags begeistern. (...) Das Publikum dankte mit stehenden Ovationen.“

 

Trierischer Volksfreund

 

 

 

„Man nehme zehn brilliante Musiker und einen Sänger, die nur so vor Musikalität und Spielfreude sprühen, und die begeistert sind vom `Hot-Jazz´, der Tanzmusik der 20er bis 40er Jahre des letzten Jahrhunderts- und schon kann man so ein Projekt beginnen- (...) Ein Orchester mit Weltruf. (...) Die zehn Musiker boten einen unvergleichlichen Klang, und der Groove, der vom ersten Ton an vorhanden war, zog das Publikum in der vollbesetzten Kulturfabrik sofort in den Bann des Ensembles. (...) Das gesamte Ensemble sprühte nur so vor Spielfreunde. (...) Das Pasadena Roof Orchestra wartet durch die Bank mit hervorragenden Musikern auf. (...) Ein fulminantes und brillantes musikalisches Meisterwerk.“

 

Hilpolsteiner Zeitung

 

 

 

„Wenn Jazzer swingen - oder umgekehrt, die Grenzen sind fließend- geht jedesmal die Post ab. (...) Also legten sie los wie die Feuerwehr der 20er und 30er, denen sie sich verschrieben haben. (...) Virtuose Solisten, die das hochpräzise Spiel der Instrumente mögen. Powernd oder fabulierend, je nach Gemüts- und Notenlage. (...)

 

Swing kann man nicht lernen, entweder man hat ihn, oder man hat ihn nicht. Die Pasadenas haben ihn.“

 

Freies Wort

 

 

 

„Sie sind längst die Säulenheiligen unter den Traditionsbewahrern und feiern mit ebenso viel Verve wie britischem Understatement den ganz alten Swing der Zwanziger und Dreißiger Jahre. (...) Was die kollektiv im Smoking gewandeten (...) Herren um ihren Chef/ Vorsänger/ Conferencier Duncan Galloway stets mit einem Hauch Selbstironie, einer Prise Slapstick und jeder Menge old-fashioned-Charme (...) zum besten geben, ist einfach große Klasse. (...) Das Pasadena Roof Orchestra live bedeutet nicht nur eine wunderbar cool arrangierte Reise im längst vergessene Zeiten,. (...) die Herrschaften mit der roten Nelke im Knopfloch und dem trockenen britischen Humor im Antlitz sind auch kollektiv brilliante Instrumentalisten.“

 

Wiesbadener Tageblatt

 

 

 

"Pasadena Roof Orchestra: Musiker von Weltruf (...) übten von der ersten Minute an eine besondere Faszination auf ihr Publikum aus.

 

(...) das Konzert zu einem der schönsten kulturellen Ereignisse wurde, die Unterföhring je erlebt hat. Galloway führte die Gäste mit Witz und unnachahmlichen Charme durch den Abend. Aber auch die Musiker begeisterten ihr Publikum mit einer Sensation nach der anderen."

 

Münchner Merkur 

 

 

 

„Die zeitlose Eleganz des historischen Swing. (...) Das Pasadena Roof Orchestra ist bis heute seinen Wurzeln treu geblieben und hat seinen unvergesslichen Sound über 40 Jahre bewahrt. (...) Der volle Bläsersatz (...) klingt immer kultiviert und eben genau so voller Wärme, wie es zum Markenzeichen des Orchesters wurde, ergänzt durch eine Rhythmusgruppe, die genauso unaufdringlich wie mitreißend der historischen Musik immer den richtigen Drive gibt. (...) Vergnüglich, charmant, elegant - ein zauberhafter Abend des historischen Swing.“

 

Volksstimme

 

 

 

“Das Pasadena Roof Orchestra beherrscht das Genre in höchster Authentizität. Kurz und schmerzlos sind die Songs, abwechslungsreich arrangiert und unterhaltsam dargeboten, luftig, fluffig, federleicht, liebevoll gewürzt mit knappen Statements der Solisten, die allesamt selbstreden von substantieller Klasse sind. (...) dazu ein Sänger, der ‘Just a Gigolo’ so herrlich den Saal flötet wie er den ‘Tin Roof Blues’ schmettert oder die ‘Time in my Hands’ schmelzen lassen kann, dazu ein guter Schuß britischer Humor: Old-Time-Fan, was willst du mehr um den ‘Roots of Swing’ nahezukommen?”

 

Augsburger Allgemeine

 

 

 

“Die zehn Männer des Pasadena Roof Orchestra und Bandleader Duncan Galloway (...) heben ab und nehmen die Zuhörer mit in die traumhaft leichte Sphärenschicht des Swing. Mit den ersten Tönen ist klar: Das Januarkonzert im Audi-Forum ist eine musikalische ‘Happy Hour’ von erlesener Güte. (...) Der Ruf des Orchesters ist nicht ohne Grund legendär. Dessen Töne klingen so relaxed wie das Schaukeln einer Hängematte und sind doch gespielt mit der Präzision einer Damaszenerklinge. (...) Der künstlerische Leiter, Bandleader und Sänger prägt ohnehin das Ensemble, und eine Stimme wie die seine muß man für diese Art Musik heutzutage wohl erst mal finden. Sie führt das Orchester scheinbar mit filigraner Leichtigkeit, mit einem wohligen Timbre in den Klangfarben der ‘Goldenen 30er Jahre’ in die höchsten Töne. Kunstvolle Arrangements von Komponisten wie Duke Ellington oder Ray Fox liefern dazu den Stoff, aus dem die Hörgenüsse sind. (...) Die Musiker um ihn scheinen handverlesen. Immer wieder mal haben sie die Möglichkeit für einige Soli, und begeisterter Zwischenapplaus honoriert sie dafür.”

 

Donaukurier

 

 

 

„Welch ein Abend. (...) Die Herren wussten zu begeistern und hatten vom ersten Song an das Publikum (...) fest im Griff. Was diese elf Musiker aus ihren Instrumenten (...) holten, war schon bemerkenswert. (...) Ein toller Abend mit viel Applaus für die Künstler.“

 

WAZ

 

 

 

“Dieses Orchester bietet perfekten Swing

 

Sie sind perfekt aufeinander eingespielt und bieten authentischen Swing der 20er- und 30er-Jahre (...) 

 

Das Pasadena Roof Orchestra (...) kann Erfolge rund um den Erdball verzeichnen. Die Musiker sind perfekt aufeinander eingestimmt, man spürt den runden Sound der langjährigen Zusammenarbeit. (...) 

 

Die Postionen von Trompeten über Posaunen bis zum Schlagzeug sind erstklassig besetzt. Dauncan Galloway ist nicht nur perfekter Leadsänger, sondern gibt sich als Conferencier ‘very british’”

 

Gränzbote Schwäbische Zeitung

 

 

 

“Orchester mit Weltruhm spielt im Steinhof... Wer Swing liebt, muß dieses Ensemble erlebt haben”

 

Rheinische Post

 

 

 

“... was die elf auf der Bühne boten, war eine wunderschöne Mischung aus harmonischem Zusammenspiel (...) und einer verblüffend unverbrauchten Frische und Spielfreude, die schnell die Begeisterung auf das Publikum überspringen ließ. Und schon ein flüchtiger Blick auf dieses Publikum bewies: Die Musik der Roaring Twenties findet ihre Fans unter 18-jährigen genauso wie unter 80-jährigen.”

 

Main-Echo

 

 

 

„Den elf elegant befrackten Musikern (...) zu lauschen, gestaltete sich zum erlesenen Vergnügen. (...) Jeden einzelnen Titel polierten die mitreissend aufspielenden Briten gleichsam wie eine kostbare Perle. (...) Charme, Witz und Esprit fesselten die Zuhörer (...) Leicht beschwingte und lebensfrohe Musik, souverän präsentiert nach dem Motto: `Rhythmus ist unser Geschäft´.„

 

Höchster Kreisblatt

 

 

 

„Brilliante Formation und ein vitaler Programm-Mix. (...) Es wurde selbstverständlich ein überragender Abend. Das Pasadena Roof Orchestra bleibt eine erste Adresse für Swing und Hot Dance Music. Wobei „heiß“ fast eine Untertreibung ist. (...) Echt klasse, erstklassig, wie diese Elf das schafft. Die hat Schwung, hat Kraft, hat Farbe. (...) Eine Hochleistungsformation auf Hochtouren.“

 

Fränkische Landeszeitung